Vor zwei Wochen berichteten wir über die neuen Chancen des Marketings von Stadtwerken mit Hilfe von WhatsApp, nun startet der Energieverdichter selbst diesen Service für seine Leser. Basierend auf den Richtlinien aus dem Hause WhatsApp, die wir bei all unseren Angeboten beachten, können Leser kostenfrei die wichtigsten Nachrichten aus der Energiebranche – kurz und bündig zusammengefasst – anfordern und erhalten diese dann direkt in WhatsApp auf ihrem Smartphone.

Wie die Anmeldung funktioniert?
Sie brauchen dazu nur Ihre Mobilnummer auf der Blog-Website eingeben und die daraufhin auf dem Smartphone eingehende WhatsApp-Nachricht mittels der Eingabe des Wortes „Start“ bestätigen sowie die Mobilnummer des Energieverdichters auf Ihrem Smartphone als Kontakt speichern. Immer freitags erhalten Sie dann die wichtigsten Energiethemen der Woche auf dem mobilen Device – kurz und auf den Punkt gebracht.

Natürlich bleibt das Angebot des Energieverdichter-Blogs mit regelmäßigen Artikeln und Twitter-Meldungen weiterhin bestehen. Der WhatsApp-Dienst ergänzt diese Dienste und komprimiert das Wesentliche der Woche für die Energiefachleute. Immer freitags, immer aktuell – sozusagen als Nachbereitung der Woche und Vorbereitung auf das Wochenende.

Selbstverständlich können Sie diesen Service auch jederzeit wieder abbestellen. Schicken Sie dazu nur eine Nachricht mit dem Begriff „Stopp“ an die Nummer unseres WhatsApp-Dienstes.

Zur Zukunft von WhatsApp-Newslettern

In der Fachpresse gab es vor kurzer Zeit Diskussionen um das von WhatsApp selbst lancierte grundsätzliche Verbot von WhatsApp-Newslettern ab Dezember 2019. Diese Entwicklung wird von uns laufend beobachtet. Nichtsdestotrotz sehen wir weiterhin den WhatsApp Newsletter-Versand als attraktiven Weg der Nachrichtenverbreitung und empfehlen, diesen so solange wie möglich aufrechtzuerhalten.

Und auch schon jetzt ist klar: Wie auch immer der Newsletter-Versand ab Dezember 2019 aussieht, WhatsApp wird die Funktion eher weiterentwickeln als sie einzustellen und hierfür vermutlich neue Nutzungsmöglichkeiten – ggfs. durch eigene technische Tools –anbieten.

 

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