Was bringt Native Advertising?

Die Aufmerksamkeit, die Menschen vorhandenen Werbemaßnahmen entgegenbringen fällt stetig. Ob dafür Reizüberflutung, die Qualität der Angebote, die digitale Demenz oder andere Faktoren verantwortlich sind, muss an  dieser Stelle nicht geklärt werden. Die Frage hier ist: Was kann man tun, um eine höhere Aufmerksamkeit bei den Betrachtenden zu erreichen? Und da kommt Native Advertising ins Spiel.

Mehr als nur Schleichwerbung?

Aber was genau bedeutet Native Advertising? Die Idee ist, einen werblichen Beitrag sowohl von der inhaltlichen wie auch der optischen Seite weitgehend in einen Online-Beitrag zu integrieren. Das bedeutet, es handelt sich ein wenig um „Werbung im Tarnkleid“, die versucht, den Lesenden zu begegnen.

Eine Text-Ad ist so ein natives Anzeigenformat, das z. B. sehr gerne in Newslettern zum Einsatz kommt. Versteckt zwischen den Nachrichten und Meldungen eines solchen Informationsmediums ist die optisch nicht zu unterscheidende Aufmachung nur durch das Wort „Anzeige“ in der linken oberen Ecke gekennzeichnet.  Gerade diese Form des Native Advertising ist aktuell in sehr vielen Publikationen anzutreffen. Dabei machen auch Tageszeitungen vor diesem Genre nicht Halt, denn immer wieder finden sich ähnlich als Anzeige gekennzeichnete „Artikel“ (spalten- und typogleich wie die Zeitung) zwischen den sonstigen redaktionellen Beiträgen der Zeitungen.

Ausprobieren macht klüger

Interessant ist für die Inserenten, dass diese Werbeform gegenüber dem klassischen Anzeigenformat eine Klickzahl hat, die weit mehr als doppelt so hoch ist. Man sollte sich also überlegen, ob man eine klassische Anzeige oder ein Native Advertising platziert. Die formale Kennzeichnung mit dem kleinen Hinweis „Anzeige“ in der linken oberen Ecke ist presserechtlich völlig ausreichend.

Wichtig im Zusammenhang mit einer Platzierung ist natürlich auch das richtige Verhältnis von Bild und Text, das sich im vorliegenden Beispiel eher natürlich ergibt, was nicht n allen Veröffentlichungen der Fall sein muss.

Probieren Sie es einfach mal aus, wenn Sie Support oder weitergehende Beratung wünschen, steht eine werbetreibende Agentur sicherlich für Sie bereit.

16. April 2018|Aktuelles|0 Kommentare

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