Stadtwerke setzen auf den Winter

So langsam wird es draußen kälter und die Supermärkte haben in Ihren Regalen schon lange die Vorweihnachtszeit eingeläutet. Für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres, denn es gibt zahlreiche Aktivitäten wie Weihnachtsmärkte, Schlittschuhbahnen oder Eisstockschießen, die ausschließlich in der Winterzeit stattfinden.Da in dieser Jahreszeit außerdem viel Energie verbraucht wird, sollte die Winterzeit auch für die Stadtwerke eine erfreuliche Zeit sein, doch wird diese Jahreszeit auch im Marketing genutzt?

Gute Gelegenheit

Diese Frage ist mit einem eindeutigen „Ja“ zu beantworten. Zum einen gibt so gut wie jedes Stadtwerk auf seiner Website nützliche Tipps und Tricks, wie Wasserzähler, Leitungen und vieles mehr winterfest gemacht werden können – eine wirkliche Hilfe für den Verbraucher. Interessanter ist jedoch, dass viele Winterattraktionen der Republik von den regionalen Stadtwerken gesponsert werden.

Dies hilft, um zum Jahresende beim Verbraucher präsent zu sein, wenn es bei vielen darum geht, sich für einen neuen Tarif zu entscheiden. Marketingmaßnahmen dieser Art sind quer durch Deutschland zu finden, Kiel, Bernau oder Karlsruhe sind nur wenige Beispiele, die es sich nicht nehmen lassen, dem Event ihren Stempel aufzudrücken.

Dadurch entstehen kreative Namenskonstellationen wie „Stadtwerke Eisfestival“ (Kiel) oder „Stadtwerke on Ice“ (Bernau), besonders hervorzuheben ist allerdings die „Stadtwerke Eiszeit“ aus Karlsruhe, die sogar über eine eigene, gut umgesetzte Website verfügt. Dort kann man sich schnell und unkompliziert über die vor Ort stattfindenden Angebote wie Eislaufen, Eisstockschießen oder die gemütliche Eiszeit-Stube informieren, in der auch Weihnachtsfeiern durchgeführt werden können.

Vernünftig eingesetzte Werbemittel in einer Zeit, in der sich viele Menschen mit neuen Tarifen und Verträgen beschäftigen. Wenn diese Maßnahmen auch noch sinnvoll ins Web verlängert werden umso besser. Das schauen wir uns in einer der kommenden Ausgaben des Energieverdichters an.

Bild: Karlsruhe Tourismus

 

10. November 2015|Aktuelles|0 Kommentare

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