Stadtmöblierung: Mehrwertkommunikationsbank für kommunale Versorger

Die ganze Welt ist auf der Suche nach technischen Innovationen. Marketing- wie Vertriebsleute bei Stadtwerken machen da keine Ausnahme. Ganz im Gegenteil: Ihre Anforderungslisten führen dann auch noch Attribute wie „sinnvoll zu nutzen“, Mehrwert für bestehende und potentielle Kunden, Imagesteigerung oder Wirkung in der Öffentlichkeit mit sich. Diese sind nicht immer einfach zu erfüllen.

Nun gibt es eine Alternative, die nicht nur ein technisches Schmuckstück ist, sondern auch ein echter ibench - StadtmöblierungHingucker mit praktischem Nutzen. Die Rede ist von der ibench, einer Stadtbank für das digitale Zeitalter. Sie erlaubt nicht nur das Platznehmen und Ausruhen, sie versorgt mittels eingebauter Solarzellen, zwei USB-Buchsen und zwei Aufladeflächen zum kontaktlosen Laden bis zu vier Smartphones gleichzeitig mit Energienachschub. Darüber hinaus dient die Sitzbank mit eingebauten LEDs bei Nacht auch zur Beleuchtung des Umfelds.

Hotspot und Werbescreen

Optional kann das zukunftsweisende Stadtmöbel mit einem WLAN-Hotspot ausgestattet werden. Für die Betreiber dokumentiert es auch die Energiegewinnung und den Energieverbrauch.

Wer dann noch einen Return-of-Investment anstrebt sollte die Variante mit den eingebauten Screens ordern, um die Sitzfläche für Werbezwecke zu nutzen. Dann allerdings braucht die städtische „Ladecoach“ auch einen Stromanschluss, weil die Solarzellen wegfallen. Ein Angebot, das zumindest in der ersten Zeit nicht viel Erfolg haben wird, denn unserer Meinung nach, wird dieses Objekt sicherlich sehr stark frequentiert werden. Gut für die Menschen auf Sitzplatzsuche, weniger gut für die werbenden Unternehmen. Spannend wäre alternativ die Projektion von Informationen und Werbung auf die Bodenfläche vor der Sitzbank – eventuell ein in Zukunft zu erwartendes Highlight der ibench 2.0.

Die ibench – wir finden, ein technologischer Lichtblick, der, ausgestattet mit einem dezent wahrnehmbaren Branding, jedem kommunalen Unternehmen sehr gut zu Gesicht stehen würde. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

29. Oktober 2018|Aktuelles|0 Kommentare

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