Online-Präsenzen stetig weiterentwickeln

Parallel zum Bereich Social Media wird der eigene Webauftritt noch mehr an Bedeutung gewinnen – als digitale Visitenkarte, als Informations- und Imagevermittler und als Serviceplattform. Zur Profilierung im Wettbewerb kommt es auf einen stimmigen Mix aus Content und Emotionen an – zunehmend vermittelt über das Medium Video.

Entscheidungen fallen digital. Für 68 % aller Deutschen ist das Internet das Informationsmedium Nummer 1.
(Institut für Demoskopie Allensbach, 2016)

Wir sind nicht alle unbedingt Digital Natives, teilweise auch eher späte Kinder der Digitalisierung. Oldschool-Techies, eigen und individuell. Und dennoch typische Vertreter der immer größer werdenden Mehrheit, für die das Internet die mit Abstand wichtigste Informationsquelle ist. Sie suchen gezielt nach Antworten und Anregungen und bleiben dort hängen, wo sie überzeugende Inhalte finden.

68 % aller Internetuser gehen über Smartphones bzw. Tablets online.
(GfK Media 2016)

Findige Versorger nehmen diese Herausforderung an und suchen ihre Chancen. Entwickeln  intelligente Websites und ergänzende Online-Angebote, die ihren Kunden auf allen Endgeräten optimal aufbereiteten Content liefern. Beobachten und erforschen digitale Präferenzen. Erkennen an, dass Smartphones und Tablets gegenwärtig die wichtigsten Recherchetools ihrer Zielgruppen sind.

Bei all dem reicht es nicht, sachlich überzeugend zu sein. Der Bauch entscheidet mit. Interessenten wollen ein gutes Gefühl mit ihren Entscheidungen haben. Sich mit ihnen wohlfühlen. Wenn Kunden ihren Versorger als Partner empfinden, der ihre Wünsche sieht, versteht und wirklich erfüllen möchte, ist viel gewonnen. Glaubwürdigkeit ist ein Lebenselixier für Kundentreue.

Dass Firmenkunden anders sensibel sind als Privatkunden versteht sich. Dass gut strukturierte Websites entsprechende Unterschiede in der Benutzerführung machen, auch. Ebenso, dass externe Online-Bestellprozesse intern angebunden werden (z. B. an SAP oder LIMA). Vieles versteht sich. Aber nichts sollte selbstverständlich sein.

Fazit: Das Internet bietet viel Potenzial für Energieversorger – nicht nur über Webpräsenzen, sondern insbesondere auch durch Social-Media Kanäle. Das A und O ist der richtige Kanalmix und eine authentische Ansprache der Zielgruppe.

27. Februar 2017|Aktuelles|0 Kommentare

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