Fahrzeugflotten von Versorgungsunternehmen umweltbewusst reinigen: Was geht?

Wie umweltbewusst sind Stadtwerke in Bezug auf Ihre Fahrzeugflotten? „Wir tun etwas für den Klimaschutz“ – diesen Satz schreiben sich Stadtwerke gerne auf ihre Fahnen. Eindeutig im Trend ist das Fahren mit Erdgas.

Zahlreiche Stadtwerke quer durch Deutschland, ob Emden, Erkrath oder Esslingen, tanken ihre Fahrzeuge mit Erdgas und werben aktiv für einen Umstieg. Bei 25% weniger CO2-Ausstoß als Benzin und nahezu keiner Feinstaubbelastung ist das sehr klimaschonend. Natürlich zahlt sich das ökologische Plus seit 2009 auch in der Kfz-Steuer aus und schont neben dem Klima auch die Kassen der Stadtwerke. Sind Deutschlands Stadtwerke in erster Linie klimabewusst, oder wird das Thema eher für Marketingzwecke und für die Verkaufsförderung genutzt, um Deutschlands Autofahrer an die eigenen Erdgastankstellen zu locken?

Welcher Gedanke dahinter steckt ist am Ende des Tages nicht wichtig, denn klimaschonend ist es. Umweltschutz kann jedoch noch ein gutes Stück weiter gehen: Lange Zeit waren Fahrzeugpflege und Umweltschutz fast nicht zu vereinen, doch „Grüne Mobile Autopflege“ bietet eine neue umweltschonende Methode zur Reinigung von Fahrzeugen. Lediglich mit Wasserdampf und Wachs arbeitet die neue „StreamJet“ – Technologie und ist damit umweltfreundlich und nachhaltig.

Der Service könnte den Stadtwerken zahlreiche Fahrten zu Waschstraßen ersparen, denn er kommt auch ins Haus und reduziert neben dem Wasserverbrauch auch den CO2-Ausstoß, sowie den Einsatz von Personal. Denken Stadtwerke also wirklich umweltbewusst, ist dieser Service ein „Muss“ und der Satz „Wir tun etwas für den Klimaschutz“ bekommt mehr Substanz.

Diese neue Art der Autopflege bietet den Stadtwerken die Möglichkeit, Nachhaltigkeit stärker zu leben und zumindest derzeitig ein Vorreiter mit Alleinstellungsmerkmal zu sein. Wir sind gespannt.

24. April 2015|Aktuelles|0 Kommentare

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